Die Lalandianische Zeitlinie
1986 – 1988: Bau von Lalandia. Bauunternehmer Ejnar Jensen leitet den Bau nach einer Idee, die dem damaligen Bürgermeisters Hans Christiansen bei einem Besuch bei Center Parks in Holland kam.
1988: Eröffnung Lalandias.
1989: Bauunternehmer Ejnar Jensen verkauft Lalandia an Bikuben (jetzt BG Bank).
1989 - 1992: BG Bank investiert in die Fertigstellung von Lalandia. Die letzten 200 Ferienhäuser werden gebaut, und das Badeland wird umgebaut und erweitert.
1999: BG Bank verkauft Lalandia an die REKA-Gruppe, die mit der Modernisierung und Parzellierung der Ferienhäuser in Einzelgrundstücke beginnt. Hiernach erfolgt der Verkauf an Privat, wobei Lalandia die Vermietung vermittelt, was für beide Parteien ein großer Erfolg wird.
2000 – 2001: Der Verkauf der Ferienhäuser setzt Kapital frei, das in weitere Umbau- und Erweiterungsarbeiten investiert wird. Das Feriencenter wird mit den überdachten Arkaden zusammengebaut. Es werden Bowlingbahnen und eine Sporthalle gebaut.
2002: Durchführung einer noch größeren Erweiterung und Umbaus. Es werden eine Eislaufbahn und eine Kerzengießerei errichtet, während das Monky Tonky Land und die Restaurantkapazität erweitert werden.
2003: Bau von 68 neuen Luxusferienhäusern. Das Badeland und die Umkleideräume werden erweitert um 400 m², womit sich die Kapazität von 1.000 auf 1.300 Gäste im Badeland erhöht. Lalandia ist mit seinen 25.000 m² nun Dänemarks größtes Feriencenter.
2004: Lalandia wird verkauft an PARKEN Sport & Entertainment A/S.
2004 – 2005: Weitere 38 Luxusferienhäuser werden errichtet, und zu den Arkaden werden das Café und das High Jump Trampolin gebaut. Erneute Erweiterung des Monky Tonky Lands.
2008: Der Außenbereich des Aquadomes ist fertig gestellt.
2009: Im Frühjahr 2009 eröffnet Lalandia ein topmodernes 3D - Kino mit zwei Sälen.
2009: Lalandia erhält im Frühjahr 2009 mit der Eröffnung des großen neuen Lalandia Feriencenters in Billund eine Schwester.